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SV Scharzfeld - FC Eisdorf

Rückstand noch aufgeholt

 

Nach dem überzeugenden Auswärtssieg in Dorste wollte der SV Scharzfeld im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Eisdorf nachlegen, um in der Tabelle noch ein Stück nach oben zu klettern.

 

Der Gast aus Eisdorf benötigt aktuell jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt und trat auch dementsprechend auf. So konnten sie bereits in der zwölften Spielminute durch Kai Gundlach in Führung gehen. Erneut Gundlach erhöhte sogar noch auf 2:0 (40.) für die Gäste. Kurz vor dem Seitenwechsel konnte Dennis Schlösser noch auf 1:2 verkürzen (44.).

Im zweiten Durchgang wollte der SVS das Spiel noch zu seinen Gunsten drehen und begann druckvoll. Jedoch war es erneut der FCE, der den Treffer markierte. In der 60. Minute stellte Spielertrainer Jacek Ciesla den alten Abstand wieder her. Allerdings dauerte es nur fünf Minuten ehe Felix Saar erneut verkürzte (65.).

Mit seinem dritten Treffer an diesem Tag schien Gundlach, 20. Minuten vor dem Ende mit dem 4:2, für die Entscheidung sorgen. Eine Viertelstunde vor Abpfiff hatte Eisdorf die große Chance zum 5:2. Marco Schmidt scheiterte jedoch per Strafstoß an Timo Grabowski. Auch den Nachschuss von Schmidt parierte der Schlussmann des SVS stark. Dies schien die Scharzfelder nochmal wach zu rütteln. Die Hausherren bewiesen wie schon beim 2:2 gegen den SV Bad Lauterberg Moral und kamen durch Michel Jiru zum 3:4 (79.). Nun warfen die Sandhasen alles nach vorne und wurden in der 86. Minute mit dem Ausgleich belohnt. Erneut Felix Saar traf zum viel umjubelten 4:4. Der Stürmer, der somit in den vergangenen beiden Partien fünf Treffer erzielte, scheint seinen Torriecher wieder gefunden zu haben. In den Schlussminuten verpassten Jiru und F. Saar sogar noch den Siegtreffer.

 

SVS: #1 Timo Grabowski - #6 Martin Gehrig, #4 Marcel Waldmann (67. #14 Nicolas Probst), #16 Kevin Wolf, #2 Sascha Preimann (77. #10 Hasan Bülbül), #13 Danny Polske, #12 Thomas Saar (77. #7 Tobias Oehne), #17 Michel Jiru, #15 Sebastian Crome, #9 Dennis Schlösser, #11 Felix Saar