SV Scharzfeld - VfB Bad Sachsa

Deutlicher Heimerfolg über Bad Sachsa

 

Einen deutlichen 6:0-Heimsieg fuhr der SV Scharzfeld am Sonntag ein.
Den Gästen aus Bad Sachsa wurde dabei nicht der Hauch einer Chance auf einen Punktgewinn gelassen.
Bei einer konsequenteren Chancenauswertung hätte der Sieg sogar noch deutlich höher ausfallen können. 

 

 

Bereits in der sechsten Spielminute gingen die Gastgeber in Führung. Stürmer Felix Saar ließ im Strafraum seinen Gegenspieler geschickt aussteigen und nagelte aus kurzer Distanz den Ball über VfB-Keeper Dennis ernst in die Maschen. Nur kurze Zeit später schaltete sich Rechtsverteidiger Sascha Preimann mit in die Offensive ein. Sein Schuss aus gut 20 Metern strich aber knapp drüber (9.). Besser machte es Michel Jiru der nach 20 Minuten auf 2:0 erhöhte.

 

Mit der Führung im Rücken spielte der SVS mit schönen Kombinationen immer wieder in Richtung Gästetor.  
In der Hintermannschaft der Uffestädter brannte es lichterloh. Die Sandhasen haderten aber erneut mit der Chancenverwertung. Erst nach etwas mehr als einer halben Stunde fiel der nächste Treffer. Jiru flankte von links in die Mitte, wo F. Saar das Leder nur noch über die Linie schieben musste (34.).
Nur zwei Minuten später war dann Jiru erneut erfolgreich. Tobias Oehne lief alleine aufs Tor zu, blieb aber an Ernst hängen. Im Nachsetzen brachte Jiru dann den Ball im Kasten unter (36.).

 

Auch im zweiten Durchgang war der SV Scharzfeld klar besser, benötigte aber einige Anläufe ehe man erneut traf. Eine Viertelstunde vor dem Ende machte Felix Saar seinen Hattrick perfekt und traf zum 5:0 (75.).
Für den Stürmer war es bereits der achte Treffer in den letzten drei Begegnungen.
Fünf Minuten später sorgte eine Standardsituation für den 6:0-Endstand. Einen Eckball von Danny Polske köpfte Hasan Bülbül schön ein (80.).
In den Schlussminuten wurden die sich bietenden Chance teilweise kläglich vergeben, so dass es am Ende beim völlig verdienten 6:0-Heimerfolg blieb.

Kevin Wolf, der den verhinderten Timo Grabowski im Tor vertrat erlebte einen ruhigen Nachmittag.
Lediglich bei einigen harmlosen Fernschüssen musste er eingreifen. Ansonsten hielt die Hintermannschaft um Kapitän Frederek Kiewitt die Gäste vom Tor fern.

 

SVS: #1 Kevin Wolf - #6 Martin Gehrig, #4 Marcel Waldmann, #14 Frederek Kiewitt, #2 Sascha Preimann, #12 Thomas Saar, #13 Danny Polske, #17 Michel Jiru (60. #10 Hasan Bülbül), #15 Sebastian Crome (56. #5 Arne Hoffschlaeger), #7 Tobias Oehne, #11 Felix Saar (76. #16 Stefan Gebauer).

 

                       Felix Saar.